Wohngeldgesetz · Bundesländer-Wohngeldstelle

Wohngeldantrag (Wohngeld+ 2026) online als PDF ausfüllen

Lade den Wohngeldantrag deines Bundeslandes (Mietzuschuss oder Lastenzuschuss) direkt im Browser, fülle ihn Feld für Feld aus und drucke ihn unterschriftsbereit aus. Kostenlos, ohne Konto, ohne Wasserzeichen – inklusive Anlage Verdienstbescheinigung, Anlage Haushaltsmitglieder und Wohngeld+ Hinweis ab Reformstand 2023.

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Offizielle Quelle (Standardvorlage Bayern): stmb.bayern.de — Wohngeldantrag (Mietzuschuss)

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Wohngeldantrag nach Bundesland — finde dein Formular

Wohngeld ist Bundesrecht (§22 WoGG), aber jede Wohngeldstelle gibt eigene PDF-Vordrucke heraus. Wähle dein Bundesland, lade das offizielle PDF und öffne es direkt im PDF-Edit-Editor – ohne Umweg über Adobe oder andere Apps.

Du findest dein Bundesland-PDF nicht online? Suche bei deiner Wohngeldstelle (Stadtverwaltung oder Landratsamt) – das Formular ist nach §22 WoGG bundesweit inhaltsgleich, das Layout variiert nur leicht. Im Zweifel verwende die Bayern-Vorlage oben als Referenz.

Wohngeldantrag in 4 Schritten ausfüllen

1. Wohngeld berechnen

Prüfe mit dem BMWSB-Wohngeldrechner, ob du Anspruch hast und wie hoch dein Wohngeld+ ausfallen könnte. Halte Bruttoeinkommen, Kaltmiete, Heizkosten, Mietstufe deines Wohnorts und Anzahl der Haushaltsmitglieder bereit.

2. Bundesland-PDF herunterladen

Wähle im State-Picker oben dein Bundesland (NRW, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen u.a.). Lade das aktuelle Wohngeldantrags-PDF deiner Wohngeldstelle. Mieter:innen nutzen den „Mietzuschuss"-Antrag, Eigentümer:innen den „Lastenzuschuss"-Antrag.

3. PDF im PDF-Edit-Browser ausfüllen

Öffne den Wohngeldantrag in PDF Edit – ohne Konto, ohne Upload, lokal in deinem Browser. Trage Haushaltsmitglieder, Mietkosten, Heizkosten und Einkommen ein. Die Anlage Verdienstbescheinigung füllt dein Arbeitgeber aus, du kannst sie parallel im Editor öffnen.

4. Drucken, unterschreiben, an die Wohngeldstelle senden

Exportiere das fertige PDF in Druckqualität, drucke alle Anlagen aus, unterschreibe handschriftlich und sende den Antrag an die Wohngeldstelle deiner Stadt oder deines Landkreises. Der Bewilligungszeitraum ist 12 Monate – speichere das PDF lokal als Vorlage für deinen Folgeantrag.

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Häufige Fragen zum Wohngeldantrag

Welches Wohngeldantrag-Formular brauche ich – und gibt es seit der Wohngeld+ Reform 2023 ein neues PDF?

Den Hauptantrag stellst du je nach Bundesland mit dem „Antrag auf Wohngeld – Mietzuschuss" (für Mieter:innen) oder dem „Antrag auf Lastenzuschuss" (für Eigentümer:innen). Ein separates Wohngeld-Plus-Formular gibt es nicht: Seit 1. Januar 2023 enthält der reguläre Antrag die neue Heizkosten- und CO₂-Komponente. Pflichtanlagen sind die „Anlage Verdienstbescheinigung" (vom Arbeitgeber unterschrieben) und – ab dem zweiten Haushaltsmitglied über 18 – die „Anlage zum Antrag auf Wohngeld". Mit PDF Edit lädst du den jeweils aktuellen Vordruck deines Bundeslandes (NRW, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen u.a.) direkt ins Bearbeitungsfenster und füllst Hauptantrag und Anlagen in einem Rutsch aus.

Kann ich als Studentin oder Studierender Wohngeld beantragen, wenn ich kein BAföG bekomme?

Grundsätzlich nein: Nach §20 WoGG sind Studierende, die „dem Grunde nach" BAföG-berechtigt sind, vom Wohngeld ausgeschlossen – selbst wenn der berechnete BAföG-Betrag null ist oder du das BAföG nicht beantragst. Es gibt aber Ausnahmen, in denen Wohngeld doch geht: zweites Studium nach abgeschlossener Erstausbildung, Studierende über der BAföG-Altersgrenze, Fachrichtungswechsel ohne wichtigen Grund, oder Mischhaushalte (du wohnst mit einem nicht-studierenden Partner und/oder Kind). In diesen Fällen kannst du den Wohngeldantrag stellen und musst zusätzlich die „Erklärung zur dem Grunde nach förderungsfähigen Ausbildung" beifügen – die Anlage ist im PDF-Edit-Editor bereits mit eingebunden.

Wie lange dauert ein Wohngeldantrag, und muss ich ihn jedes Jahr neu stellen?

Die Bearbeitungszeit liegt nach Angaben der Bundesländer im Schnitt bei 4 bis 12 Wochen, in Großstädten (Berlin, Hamburg, München) seit der Wohngeld+ Reform 2023 teilweise bei 4 bis 6 Monaten – Wohngeld wird aber rückwirkend ab dem Antragsmonat ausgezahlt, du verlierst also kein Geld. Der Bewilligungszeitraum nach §27 WoGG beträgt zwölf Monate; spätestens drei Monate vor Ablauf solltest du den Folgeantrag mit denselben Formularen erneut einreichen. Mit PDF Edit speicherst du deinen ausgefüllten Antrag lokal als PDF und nutzt ihn beim Folgeantrag als Vorlage – einfach Beträge und Mietkosten aktualisieren, neu drucken, einreichen.

Wer hat Anspruch auf Wohngeld?

Anspruch auf Wohngeld haben einkommensschwache Mieter:innen (Mietzuschuss) und Eigentümer:innen selbst genutzten Wohnraums (Lastenzuschuss), die nicht bereits Bürgergeld, Grundsicherung im Alter, Hilfe zum Lebensunterhalt oder BAföG erhalten – diese Leistungen schließen Wohngeld nach §7 WoGG aus, weil die Wohnkosten dort schon enthalten sind. Seit der Wohngeld+ Reform 2023 sind rund 2 Millionen Haushalte berechtigt (vorher ~600.000). Maßgeblich ist die Mietstufe deiner Stadt (I bis VII), die Haushaltsgröße und das anrechenbare Bruttoeinkommen abzüglich der 10%-Pauschalen für Steuern, Sozial- und Vorsorgeaufwendungen.

Wie hoch ist Wohngeld 2026 und was hat sich seit Wohngeld+ geändert?

Seit der Wohngeld+ Reform vom 1. Januar 2023 hat sich der durchschnittliche Wohngeld-Zuschuss verdreifacht – im Bundesdurchschnitt von rund 180 € auf rund 370 € pro Monat. Hinzu gekommen sind die dauerhafte Heizkostenkomponente (rund 1,20 €/m²) und die Klimakomponente. 2026 gilt die zweite turnusmäßige Anpassung der Höchstmieten und Einkommensgrenzen gemäß §43 WoGG. Den genauen Betrag prüfst du am besten mit dem Wohngeldrechner des BMWSB, bevor du den Antrag mit PDF Edit ausfüllst.

Wohngeld vs Bürgergeld vs BAföG – was bekomme ich?

Wohngeld, Bürgergeld und BAföG schließen sich gegenseitig aus (§7 WoGG, §20 WoGG). Wohngeld ist vorrangig, wenn dein Einkommen für die Lebenshaltung reicht, aber nicht für die Miete – dann zahlst du Lebenshaltung selbst und der Staat zuschusst die Wohnkosten. Bürgergeld bekommst du, wenn dein Einkommen weder für Lebenshaltung noch Miete reicht – die Wohnkosten werden direkt vom Jobcenter erstattet. BAföG geht dem Grunde nach studierfähigen Personen vor; ist dein BAföG-Anspruch null, hast du trotzdem keinen Wohngeld-Anspruch. Falsche Antragstellung ist laut BMWSB der häufigste Wohngeld-Fehler – PDF Edit hilft dir, gleich den richtigen Antrag auszufüllen.

Welche Unterlagen brauche ich für den Wohngeldantrag?

Pflicht ist der ausgefüllte Hauptantrag (Mietzuschuss oder Lastenzuschuss) plus die „Anlage Verdienstbescheinigung", die dein Arbeitgeber für jedes erwerbstätige Haushaltsmitglied ausfüllt und unterschreibt. Dazu kommen: Mietvertrag (oder Eigentumsnachweis bei Lastenzuschuss), aktuelle Mietbescheinigung der Vermieterin, Heizkostenabrechnung des letzten Jahres, Kontoauszüge der letzten 3 Monate, Renten- oder Bürgergeld-Bescheide (falls relevant), bei Schwerbehinderung der Schwerbehindertenausweis, bei Studierenden der BAföG-Ablehnungs- oder Negativbescheid. Asylberechtigte und EU-Bürger:innen reichen zusätzlich Aufenthaltstitel und Anmeldebestätigung ein.

Wohin schicke ich den ausgefüllten Wohngeldantrag?

An die Wohngeldstelle deiner Stadt, deines Landkreises oder deiner Gemeinde – das ist die örtliche Behörde, die für Wohngeld zuständig ist (in Großstädten meist Teil des Bezirks- oder Sozialamts, auf dem Land Teil der Kreisverwaltung). Die genaue Adresse findest du auf der Website deiner Stadt unter „Wohngeldstelle" oder im Bürgerservice. Viele Wohngeldstellen akzeptieren inzwischen auch eine elektronische Einreichung per E-Mail oder Online-Portal – PDF Edit exportiert dein ausgefülltes PDF in maximaler Druckqualität, damit du beide Wege offen hast.

Was ist der Wohngeldantrag?

Was ist Wohngeld?

Wohngeld ist eine staatliche Unterstützung zum Wohnen, die einkommensschwache Haushalte beim Mieten oder Selbstnutzen einer Wohnung entlastet. Es ist im Wohngeldgesetz (WoGG) bundesgesetzlich geregelt, wird aber von den Wohngeldstellen der Länder und Kommunen ausgezahlt. Der Anspruch hängt von Mietstufe, Haushaltsgröße und Einkommen ab.

Wohngeldgesetz §22 WoGG

§22 WoGG regelt das bundeseinheitliche Antragsverfahren: Du beantragst Wohngeld bei der für deine Wohnung zuständigen Wohngeldstelle. Der Antrag muss schriftlich und unterschrieben eingereicht werden – seit 2023 akzeptieren viele Behörden auch digitale Einreichungen per E-Mail oder Online-Portal. Wir empfehlen dennoch das ausgedruckte und unterschriebene PDF.

Wohngeld+ Reform 2023

Mit der Wohngeld+ Reform vom 1. Januar 2023 hat sich die Zahl der berechtigten Haushalte von rund 600.000 auf rund 2 Millionen verdreifacht. Der Zuschuss stieg im Bundesdurchschnitt von ~180 € auf ~370 € pro Monat. Neu sind die dauerhafte Heizkostenkomponente und die Klimakomponente. Ein separates „Wohngeld-Plus-Formular" gibt es nicht – die Reform ist im regulären Antrag enthalten.

Mietzuschuss vs Lastenzuschuss

Mieter:innen beantragen den Mietzuschuss; Eigentümer:innen selbst genutzten Wohnraums (mit laufender Belastung wie Hypothekenzinsen) beantragen den Lastenzuschuss. Das Formular ist im Aufbau identisch – nur der erste Pflichtblock unterscheidet sich. Bei beiden gelten dieselben Einkommensgrenzen und Mietstufen nach §22 WoGG.

Für wen ist PDF Edit + Wohngeldantrag gemacht?

Rentner:innen mit niedriger Rente

Mit Wohngeld+ sind Rentner:innen bis ca. 1.500 € Bruttorente in Mietstufe IV häufig anspruchsberechtigt. Trage die Brutto-Rente in der Anlage Verdienstbescheinigung ein, weise Krankenversicherungs- und Pflegeversicherungs-Abzüge separat aus (10%-Pauschale Vorsorgeaufwand). Wohngeld geht der Grundsicherung im Alter (SGB XII) vor – kein Vermögenseinsatz nötig, kein Rückgriff auf Kinder bis 100.000 € Einkommensgrenze.

Studierende — Wohngeld vs BAföG

Dem Grunde nach BAföG-berechtigte Studierende sind nach §20 WoGG vom Wohngeld ausgeschlossen – auch bei BAföG-Höchstbetrag null. Ausnahmen: zweites Studium nach abgeschlossener Erstausbildung, Studierende über der BAföG-Altersgrenze, Fachrichtungswechsel ohne wichtigen Grund, Mischhaushalte (Studi + nicht-Studi-Partner mit Kind). PDF Edit erlaubt das Ausfüllen der Anlage „Erklärung zur dem Grunde nach förderungsfähigen Ausbildung".

Alleinerziehende

Trage das Kind als Haushaltsmitglied in der Haushaltsangaben-Tabelle ein. Kindergeld ist eine zweckbestimmte Einnahme – NICHT als Einkommen anrechenbar. Den gezahlten oder erhaltenen Unterhalt trägst du in der Anlage Verdienstbescheinigung im Feld „Unterhaltsleistungen" ein. Es gilt der Freibetrag für Alleinerziehende nach §17 WoGG (1.320 € pro Kind, anteilig). Hinweis: Unterhaltsvorschuss (UVG) zählt als Einkommen des Kindes.

Geringverdiener-Familien

In Mietstufen IV–VII (Großstädte wie Stuttgart, München, Hamburg, Berlin) sind 4-Personen-Haushalte mit ~2.800 € netto seit Wohngeld+ klar anspruchsberechtigt. Höchstmiete in Stufe VII liegt bei 1.108 €. Familieneinkommen pauschal -10% Steuern -10% Sozialabgaben = anrechenbares Einkommen. Parallel zum Wohngeld kannst du den Kinderzuschlag (KiZ) beantragen – der „Gemeinsame Antrag Wohngeld + Kinderzuschlag" verbindet beides.

EU-Bürger:innen & Asylberechtigte

Wohngeld setzt rechtmäßigen Aufenthalt + Erwerbseinkommen voraus. Reine Bürgergeld-Empfänger:innen sind nach §7 WoGG ausgeschlossen (Wohnkosten werden direkt im Bürgergeld erstattet). EU-Bürger:innen mit Arbeit in DE haben sofort Anspruch (Freizügigkeit), Drittstaater brauchen Aufenthaltstitel mit Arbeitserlaubnis. Anerkannte Geflüchtete mit Aufenthaltstitel + eigenem Einkommen: Wohngeld geht vor Bürgergeld. Asylsuchende im laufenden Verfahren (AsylbLG) → kein Wohngeld.

Neu Zugezogene

Frisch Zugezogene können Wohngeld direkt nach der Anmeldung am neuen Wohnort beantragen – die Wohngeldstelle deiner neuen Stadt ist zuständig, sobald die Meldung beim Einwohnermeldeamt erfolgt ist. Bei Umzug innerhalb der Bewilligungsperiode ändert sich oft die Mietstufe (z.B. Berlin Stufe VI → München Stufe VII), du musst einen Änderungsantrag stellen. PDF Edit speichert deine Vorlage als PDF, sodass du sie für die neue Wohngeldstelle nur leicht anpassen musst.

Warum den Wohngeldantrag mit PDF Edit ausfüllen?

DSGVO-konform & lokale Verarbeitung

Der Wohngeldantrag enthält Einkommensdaten, IBAN, Vermieterangaben und Sozialdaten aller Haushaltsmitglieder. PDF Edit verarbeitet alles ausschließlich in deinem Browser – keine Server-Uploads, kein Tracking, vollständig DSGVO-konform. Deine Daten verlassen dein Gerät nicht.

Keine Anmeldung, keine E-Mail

Kein Konto, keine Registrierung, keine E-Mail-Bestätigung. Du öffnest den Editor, ziehst den Wohngeldantrag hinein, füllst die Felder aus und druckst. Fertig in wenigen Minuten – ohne Zugangsdaten, ohne Cookie-Banner.

Alle 16 Bundesländer im selben Tool

Wohngeld ist Bundesrecht, aber jede Wohngeldstelle gibt eigene PDF-Vordrucke heraus. Statt zwischen 16 Behörden-Websites zu wechseln, lädst du im State-Picker oben das passende PDF und öffnest es im selben Editor – egal ob NRW, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen oder ein anderes Bundesland.

Folgeantrag jährlich – einfach Vorlage laden

Der Bewilligungszeitraum nach §27 WoGG beträgt 12 Monate – jeder Haushalt stellt jährlich einen Folgeantrag. Mit PDF Edit speicherst du deinen ausgefüllten Antrag lokal als PDF-Vorlage und nutzt sie als Basis für den Folgeantrag. Nur Beträge und Mietkosten aktualisieren, neu drucken, einreichen.

128 Sprachen verfügbar

Die Oberfläche von PDF Edit gibt es in 128 Sprachen – praktisch für EU-Grenzgänger:innen, Asylberechtigte oder neu Zugezogene, die noch besser mit Englisch, Polnisch, Türkisch, Arabisch oder Ukrainisch zurechtkommen. Der Wohngeldantrag selbst bleibt natürlich auf Deutsch (Pflichtformular der Wohngeldstelle).

Kostenlos für immer

Kein Pro-Plan, keine Premium-Sperre, keine Wasserzeichen. PDF Edit finanziert sich über dezente Anzeigen auf der Startseite – das Bearbeiten und Exportieren des Wohngeldantrags ist und bleibt zu 100 % gratis. Der Druck-Export erhält Auflösung und Schriftbild ohne Qualitätsverlust.

Über PDF Edit: Gebaut von einem kleinen, unabhängigen Team, das es leid war, dass PDF-Tools Konten verlangen, Dateien auf fremde Server laden und 50 € für das Drucken eines Antrags nehmen. Bei PDF Edit läuft alles im Browser – deine Dateien bleiben auf deinem Gerät, es gibt keine Größenbeschränkung, keine Anmeldung und kein Wasserzeichen. Für immer kostenlos, finanziert durch Anzeigen.

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